Am 04./05. Februar fand das zweite Turnier der CT-17 statt und unsere Youngsters sicherten sich in Soest nun schon den zweiten 1. Platz der Tour. Damit waren unsere Kleinsten, ohne etwas vorweg nehmen zu wollen, an diesem Wochenende die Größten bei den Bunnyhunters.

Bei der Jugend wurde es, ebenfalls wie im ersten Turnier, ein guter 3. Platz. Nach dem Gruppensieg ging es im Halbfinale gegen Ahaus. Gegen den späteren Turniersieger konnte man sich allerdings nicht durchsetzen und traf im „kleinen Finale“ auf die dritte Mannschaft von Soest. Die Gastgeber konnten dank einer souveränen Leistung bezwungen werden und man sicherte sich den letzten Platz auf dem Treppchen.

Bei den Damen kann man sich einem Fußballzitat von Gary Lineker bedienen, wenn man es denn nur ein wenig umwandelt: „Damenaquaball ist ein Spiel, bei dem 8 Spielerinnen hinter dem Ball herjagen und am Ende gewinnt immer Soest“. Und die Dachauer Damen schaffen es immer auf Platz 3. So auch dieses Mal, auch wenn es denkbar knapp war. Neben den Niederlagen gegen Soest und die später zweitplatzierten Ahauserinnen, musste man sich auch Werl geschlagen geben. Da es gegen Ahaus allerdings erst im Sudden Death zur Niederlage kam, hatte man den entscheidenden Punkt Vorsprung auf die Konkurrentinnen auf den Plätzen 4 und 5.

Die Offenen starteten wieder erst am späten Samstagnachmittag ins Turnier. Die 2. Mannschaft spielte sich souverän auf Platz 1 ihrer Gruppe, während es die 1. etwas spannender machte. Nach der Niederlage gegen München konnte man Ahaus erst im Sudden Death besiegen und sich den entscheidenden 2. Platz in der Gruppe sichern, der für die Halbfinalspiele qualifizierte. Im Halbfinale trafen damit beide Bunnyhuntersteams aufeinander, in dem das Kräfte messen zugunsten der 1. Mannschaft ausging. Beim Spiel um Platz 3 kämpfte die 2. gegen Unna. In der Gruppenphase hatte man noch gewonnen, doch im Platzierungsspiel revanchierte sich Unna und machte im Sudden Death das entscheidende Tor und verwies die 2. damit auf Platz 4. Auch die 1. machte es dann im Finale nicht besser. Wie schon in Schweinfurt traf man erneut auf die Münchner Kraken. Während man nach der 1. Halbzeit noch die Aussicht auf einen Sieg hatte, verlor man in der 2. Halbzeit komplett den Faden und konnte sich nicht über eine verdiente Niederlage und den 2. Platz beklagen. Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft und Titelverteidigung ist, bei noch 2 ausstehenden Turnieren, aber noch alles offen – aufgegeben wird nicht.