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Januar

Gleich nach dem Jahreswechsel fand am 21. Januar die Jahreshauptversammlung der Aquaball-Abteilung inkl. Neuwahlen statt. Diese wurde auch gleich für das jährliche "Adventsessen" genutzt, so dass keines der in der ASV-Gaststätte "Finale" anwesenden Abteilungsmitglieder hungern musste. Bei den Neuwahlen wurde Abteilungsleiter Peter Demmelmayr einstimmig in seinem Amt bestätigt. Michael Thomas und Stephan Gasteiger, die sich als stellvertretender Abteilungsleiter und Kassenchef nicht zur Wiederwahl stellten bekamen als Dankeschön und Erinnerung ein graviertes Trachtenmesser geschenkt. Für die Posten wurden einstimmig Ingmar Guse als stellv. Abteilungsleiter und Henning Knebel als Kassenchef gewählt. Christian Hannak wurde als Materialwart wie Mark Schmidt als Pressesprecher ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Bei der Jahreshauptversammlung waren 24 stimmberechtigte Bunnyhunters-Mitglieder vertreten.

Januar

Andreas Lutzenberger und Mark Schmidt präsentierten in der Sportschule Oberhaching am 29. Januar im Rahmen der Aus- und Weiterbildung des Bayrischen Schwimmverbands die Sportart Aquaball.

Februar

Beim zweiten Turnier der Champions-Tour 2011, welches am 12. Februar in Soest statt fand, kann man mit Stolz behaupten, dass die Bunnyhunters das Turnier dominiert haben. Denn die Teams (jeweils die erste Mannschaft) erreichten in jeder Wertungsklasse den ersten Platz. Präzise rein ins KreuzeckDie Jugend trat mit zwei Teams an. In der ersten Mannschaft zeigten Alisa Frischholz, Matthias Gattinger, Tobias Mayerhanser und Roman Müller der Konkurrenz ganz klar wer der Herr im Becken ist und mussten nur in zwei Spielen Gegentore einstecken. Während Matze und Tobi hinten das Tor frei hielten entfesselten Alisa und Roman vorne ein Feuerwerk der Torwürfe. Mit einem sagenhaften Torverhältnis von 26:3 Toren gewannen sie das Turnier. Team Bunnyhunters II (Gabriele Etterer, Valentin Kaspar, Katharina Kothny und Veronika Silberbauer) zeigten ebenfalls ein sehr gutes Spiel. Durch eine starke Abwehr und sehr intelligente Spielweise zeigte das Team ebenfalls sehrstarke und spannende Spiele und musste sich nur der eigen en Ersten wie ganz knapp den Dolphins aus Werl geschlagen geben. Es sprang ein hervorragender dritter Platz heraus. Auf den weiteren Plätzen folgten die Soester Haie 1, Waldbröler Orkas und Dolphins Werl 2. Ein unschlagbares Team, unsere Damen! Die Dachauer Mädels liessen den anderen Damen nicht den Hauch einer Chance und vereinnahmten die Plätze 1 und 2. Alisa Frischholz, Veronika Kaspar, Rita Riedlbeck und Angelika Walter gewannen das Turnier ungeschlagen mit 30:5 Toren. Die Zweite (Gabriele Etterer, Katharina Kothny sowie Alina und Veronika Silberbauer) mussten sich nur ein einziges Mal im Spiel gegen die eigene Erste geschlagen geben. Bei den Youngters waren drei Dachauer Teams unter den ersten vier Plätzen vertreten. Team I (Samir Hammami, Tobias Giener, Simon Keil, Korbinian Kothny und Ruben Schulze) belegten Platz 1 vor der Ahauser Mannschaft. Auf Platz 2 folgte die Dritte mit Selina Knebel, Marvin Ladiges, Patrick Rupprecht und Dominik Zimmermann vor Team II (Konrad Boltz, Sarah Hammami, Vivien Ladiges und Linus Schulze). Strahlende Sieger (ungeschlagen)In der offenen Wertung zeigte die erste Mannschaft (Jonas Hücherig, Henning Knebel, Korbinian Kaspar, Rita Riedlbeck und Alina Silberbauer) Aquaball auf höchstem Niveau. Mannschaft II (Christian Hannak, Tobias Hücherig, Andreas Lutzenberger, Daniel Schermelleh und Angelika Walter) und III (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Veronika Kaspar, Andreas Reuschel, Stefan Riedl und Rafaela Sandeck) hatten leider das Pech, dass sie in den Platzierungsspielen aufeinander trafen. Demenstprechend kamen die Plätze 4 und 5 am Ende heraus.

März

Beim dritten Turnier der CT-11, das am 26. März in Hassfurt statt fand, schaffen die Kleinsten der Dachauer Bunnyhunters Großes und konnten den Sieg davontragen. Trainer Ingmar Guse war mit der Leistung seiner Schützlinge aus Team I, das 2 verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften hatte, sehr zufrieden. Samir Hammami, Simon Keil, Tobias Giener und Ruben Schulze sind auf dem besten Weg zur deutschen Meisterschaft. Das Team der nordrhein-westfälischen Soester Haie musste sich ganz knapp mit Platz 2 begnügen, auf den Plätzen folgten Dachau II (Konrad Boltz, Sarah Hammami, Nina Schremser und Linus Schulze) und Dachau III (Selina Knebel, Patrick Rupprecht, Magdalena Sperl, Felix Schramm und Dominik Zimmermann) wobei die Zweite knapp gegen die Dritte gewinnen und sich so Platz 3 sichern konnte. In den Jugendspielen hatten ebenfalls die Bunnyhunters die Nase vorn – dank genialem Zusammenspiel und – obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten – klarer Siege konnten Alisa Frischholz, Matthias Gattinger, Tobias Mayerhanser und Veronika Silberbauer zeigen, was in ihnen steckt. In der Damenwertung waren dieses Mal nur 3 Teams am Start – auch hier triumphierten unsere Mädels – ähnlich dominant und deutlich wie die Jugend – und die Youngstersmannschaft waren die Bunnyhunters-Damen (Alisa und Malina Frischholz, Veronika Kaspar, Rita Riedlbeck, Veronika Silberbauer und Angelika Walter) auf diesem Tunrier unbezwingbar. Die offene Wertungskategorie erfreute sich mit 13 Teams einem sehr regen Zulauf. Letztlich konnten sich die Unna Marlins in einem recht einseitigen Finale mit 7:2 gegen die erste Mannschaft (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Rita Riedlbeck und Mark Schmidt) durchsetzen, die vor allem im Endspiel einen ganz schlechten Tag erwischte. Rang 3 ging ebenfalls an Unna, deren 2. Mannschaft gegen die Dachauer Dritte (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, veronika Kaspar, Andreas Reuschel und Stefan Riedl), die trotz einer gewissen Unkonstanz eine gute Platzierung erreichte, die Oberhand behielt. Es folgten Dachau II (Tobias Döring, Christian Hannak, Tobias Hücherig, Andreas und Sandra Lutzenberger sowie Angelika Walter), für welche mit mehr Losglück deutlich mehr drin gewesen wäre, Ebersberg, Dachau IV (Christian und Klaus Farmbauer, Andreas Pachinger, Marcus Schramm und Johannes Zahn), die sich tapfer schlugen und gegen Ende des Turniers ein sehr unbequemer Gegner waren.

April

Die Bunnyhunters halfen am 09. April wieder bei der Aktion "Saubere Stadt Dachau" mit. Bei diesem Ramadama waren Peter Demmelmayr, Alisa Frischholz, Matthias Gattinger, Tobias Giener, Ingmar Guse, Valentin Kaspar sowie Henning und Selina Knebel an den Amperausen und am Schlossberg unterwegs und haben neben all dem Müll und Unrat, der aufgesammelt wurde auch noch zwei Fahrräder aus der Amper gefischt.

Mai

Die Dachauer Bunnyhunters konnten beim 4. Turnier der Champions-Tour 2011 in Ahaus ein Quadruple feiern – in allen vier Wertungskategorien stand letztlich ein Team aus Dachau auf dem Siegerpodest ganz oben, die 700km-Anreise hat sich also vollends gelohnt :-). Die Youngsters (Selina Knebel, Ruben Schulze, Samir Hammami, Patrick Rupprecht und Sarah Hammami) legten vor und setzten sich gegen die drei Ahauser Teams durch. Unter der Regie von Trainer Ingmar Guse konnten sich die kleinsten Dachauer Aquaballer damit den vorzeitigen Titelgewinn bei der Tour sichern, die Aquatigers aus Schweinfurt entthronen und sich neuer deutscher Meister nennen.

Die Damen (Rita Riedlbeck, Angi Walter, Sandra Lutzenberger und Alisa Frischholz) taten es den Youngsters gleich, wenn auch deutlich souveräner. In Ahaus war ein Klassenunterschied zu sehen zwischen den Dachauer Mädels und den Gegnern, die kein Mittel gegen die geballte Dachauer Offensivkraft fanden und in allen Spielen deutlich unterlegen waren. Auch die Damen der Bunnyhunters sicherten sich den deutschen Meistertitel bereits beim 4. von 5 Turnieren der Champions-Tour und entthronten damit die Soester Haie.

Die Jugendmannschaft der Bunnyhunters (Alisa Frischholz, Tobias Mayerhanser, Matthias Gattinger und Maxi Lackner) schaffte es mal wieder, trotz schwacher Trainingsbeteiligung besser zu sein als der Rest, wurde mit dem 1. Platz belohnt und besiegte im Finale die Aquatigers aus Schweinfurt, die sich nun nicht mehr deutscher Meister nennen dürfen – das sind nun auch in dieser Kategorie die Bunnyhunters aus Dachau.

In der offenen Klasse waren 3 Teams der Dachauer am Start – und natürlich erwischten die Teams 2 (Christian Hannak, Andreas Lutzenberger, Angi Walter, Tobias Döring und Sandra Lutzenberger) und 3 (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Andreas Reuschel, Christian Farmbauer, Andreas Pachinger und Klaus Farmbauer) eine sehr ausgeglichene Gruppe, in der jeder Gegner schlagbar war – aber auch jeder Gegner eine Gefahr fürs eigene Punktekonto. Schließlich platzierte sich die Dritte etwas überraschend und unverständlich vor der Zweiten – das Ahauser Auswertungschaos warf seine Schatten auch auf die Teams der Bunnyhunters. Mannschaft 2 kämpfte sich durch die Platzierungsrunden noch locker auf Rang 9, während die Dritte den Führenden der aktuellen Wertung aus Unna im Viertelfinale einen großen Kampf lieferte und nur denkbar knapp ausschied, um letztlich Platz 6 zu erreichen.

Die Erste (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Rita Riedlbeck und Mark Schmidt)ließ in der Gruppenphase Unna und Ebersberg hinter sich und dieses Kunststück sollte ihnen auch in der Finalrunde gelingen. Im Viertelfinale warteten erst die alten Bekannten aus Paderborn auf die Dachauer, die schließlich recht souverän bezwungen werden konnten. Im Halbfinale stand dann Unna Second im Weg, doch auch die Marlins-Reserve fand gegen die oberbayerischen Titelanwärter kein Mittel. Im Finale schließlich trafen – wie bislang jedes Mal auf der Tour – die beiden dominierenden Teams aus Unna und Dachau aufeinander. Es war im Gegensatz zum deutlichen Unnaer Erfolg beim 3. Turnier der Tour in Hassfurt ein enges Spiel, in dem die Bunnyhunters in der 2. Halbzeit die Oberhand behielten und sich mit 5-4 durchsetzen konnten. Nun sind beide Teams punktgleich und das letzte Turnier der deutschen-Meisterschafts-Tour in Dachau wird die Entscheidung in der offenen Wertungskategorie bringen.

Mai

Zum ersten Mal als eigenständiges Turnier wurden am 14. Mai die Bayerischen Meisterschaften im Freibad Grafing ausgetragen. Hierbei gelang es nur den Damen und Youngsters der Dachauer Bunnyhunters den Titel zu erspielen. Die erste Mannschaft (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Rita Riedlbeck, Mark Schmid und Alina Silberbauer) verlor gegen Ebersberg und musste den Meistertitel trotz eines Sieges im Sudden-Death mit 5:4 gegen die Münchner Sea Cucumbers an eben diese abgeben. Mannschaft II (Tobias Döring, Christian Hannak, Andreas Lutzenberger, Marcus Schramm und Angelika Walter) spielte ein ansehnliches Turnier und konnte sich vor der Dritten (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Stefan Riedl, Rafaela Sandeck und Johannes Zahn) positionieren, die Probleme hatte ins Spiel zu kommen.
Bei den Youngsters hat es Team Bunnyhunters II (Samir und Sarah Hammami, Tobias Giener sowie Marvin und Vivian Ladiges) der eigenen ersten Mannschaft (Lukas Blaschke, Felix Schramm sowie Linus und Ruben Schulze) zu verdanken, dass es mit dem Titel geklappt hat. Sie nahmen der Münchner Konkurrenz die notwendigen Punkte in der Vorrunde ab, wahrend die erste mehr mit den Mitspielern haderte, als konzentriertes Aquaball zu zeigen. Bei den Damen der Bunnyhunters hatte man Müh und Not, sich gegen die Ebersberger Abwehr durchzusetzen. Letztendlich gelang es aber dennoch hauchdünn und Alisa Frischholz, Veronika Kaspar, Rita Riedlbeck, Alina und Veronika Silberbauer sowie Angelika Walter konnten den Turniersieg herbeiführen. Die Dachauer Jugend konnte es leider terminlich nicht möglich machen, eine Mannschaft zu stellen und somit keine Titelverteidigung durchführen.

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Mai

Nach fünfjähriger Pause wurden am 28. Mai die Dachuer Aquaball-Open wieder ausgetragen. Bei diesem Turnier waren neben Freizeitspielern auch die Handballerinnen von ASV und TSV sowie die Basketballerinnen des TUS FFB Basket und die Wasserballer des SV Bietigheim vertreten. Obwohl einige zum ersten Mal Aquaball ausprobierten, waren doch stets sehr ansehnliche Spiele zu beobachten und vom Spaß am Aquaball musste an diesem Tag niemand überzeugt werden. Für die Bestplatzierten gab es als "Pokal" dann je einen Brezenzopf in Form der Platzierung.

Juni

Zum elften Mal wurde am 04. Juni nun der Int. Sparkassenpokal in Dachau ausgetragen. Die 30 teilnehmenden Mannschaften spielten in zwei Becken von 8:30 - 20:00 Uhr. In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Finale zwischen den Unna Marlins und den Dachauer Bunnyhunters ging es um alles, denn beide Mannschaften hatten in der Wertung der CT-11 bisher gleich viele Punkte. Im Sudden Death gelangte nach 2 Minuten aber leider der Ball ins Dachauer Tor. Somit musste sich die erste Mannschaft der Bunnyhunters (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Rita Riedlbeck, Mark Schmidt und Alina Silberbauer) mit dem Titel als Deutscher Vizemeister 2011 zufrieden geben.
Die jeweils ersten Mannschaften der Damen und der Jugend konnten ihre ungeschlagene Siegesserie der Saison fortsetzen und sich neben dem ersten Platz beim ISP auch den Deutschen Meistertitel sichern (beide mit der maximal möglichen Punktzahl). Aber auch die Youngsters konnten sich den Meistertitel in Dachau sichern (ebenfalls mit 41 Punkten) - allerdings nicht ungeschlagen.
In Dachau erreichten die Bunnyhunters-Teams folgende Platzierungen. Bunnyhunters II (Tobias Döring, Malina Frischholz, Matthias Gattinger, Andreas und Sandra Lutzenberger und Angelika Walter) belegte Platz 12, Bunnyhunters III (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Veronika Kaspar, Stefan Riedl, Rafaela Sandeck und Johannes Zahn) kamen auf Platz 8. Die vierte Garnitur der Dachauer Aquaballer (Bettina Döring, Christian Farmbauer, Klaus Farmbauer, Andreas Pachinger und Markus Schramm) belegte Platz 13.
Bei den Damen erreichte die zweite Mannschaft, bestehend aus Bettina Döring, Sandra Lutzenberger, Alins Silberbauer und Veronika Silberbauer den zweiten Platz hinter der Ersten (Alisa Frischholz, Veronika Kaspar, Rita Riedlbeck, Malina Schmidt und Angelika Walter).
Die Siegermannschaft der Jugend setze sich aus Alisa Frischholz, Valentin Kaspar, Maximilian Lackner, Tobias Mayerhanser, Roman Müller und Veronika Silberbauer zusammen.

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Juni

Für das Fitness-Magazin auf Bayern 5 wurde am 12.06. ein Beitrag über Aquaball ausgestrahlt. Dieser wurde mit den Bunnyhunters aufgenommen. Unter dem Titel "AQUABALL - Handball in seichten Gewässern" wurde auch ein Artikel auf der Homepage von Bayern 5 online gestellt.

Juni

Am 18. Juni waren Andreas Lutzenberger und Peter Demmelmayr für den Bayerischen Schwimmverband unterwegs und haben in der Sportschule Oberhaching den Teilnehmern des Refresher-Lehrgangs die Spoartart Aquaball in Theorie und Praxis näher gebracht.

Juni

Abteilungsleiter Peter Demmelmayr war in seiner Funktion als Aquaball-Referent für den Deutschen Schwimm-Verband am 23. und 24. Juni beim DSJ-Jugendevent in Burghausen. Er bekam hierbei tatkräftige Unterstützung von Alina und Veronika Silberbauer sowie Andreas Lutzenberger. Die Vier stellten die Sportart Aquaball vor und führten mit den Teilnehmern eine Reihe von Fun-Turnieren durch. Aber auch "Nachhilfe" in Sachen Taktik, Fortbewegung im Wasser und Wurftraining wurde natürlich angeboten. Die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet hatten jedenfalls merklich Spaß an der Sportart! Für die Mühen wurde man dann beim DSJ-Konzert mit Cluseo und den Fanstastischen Vier entschädigt.

Juli

Beim Umkircher Aquaball Nacht-Turnier waren auch vier Vertreter der Bunnyhunters am Start. Peter Demmelmayr unterstützte in seiner Funktion als Referent für die Sportart Aquaball die Bachelor-Arbeit der Absolventen. Vor Ort unterstützen Ingmar Guse, Henning Knebel und Stefan Riedl ihn. Die Fünf haben die Spiele des Turniers als Schiedsrichter geleitet und nebenbei auch noch selbst am Turnier teilgenommen. In der Gesamtwertung kam die Dachauer Mannschaft auf Platz 2.

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September

Die Dachauer Aquaballer starteten am Samstag dem 24.09.2011 einen Weltrekordversuch im Non-Stop-Aquaball. Als sie am Sonntag Mittag völlig erschöpft aus dem Becken stiegen lagen 26 lange Stunden hinter ihnen – und der bisherige Rekord aus dem Jahre 2004 war gebrochen - bei einem Spielstand von 1652 : 851 für die Mannschaft der Dachauer Bunnyhunters.
Maximal 6 Spieler bilden eine Mannschaft von denen nur immer 4 zugleich im Wasser sein dürfen. Zur Rekordmannschaft gehören die Spieler der Aquaball-Abteilung des SV Dachau: Peter Demmelmayr (33), Matthias Gattinger (17), Jonas Hücherig, (21) Korbinian Kaspar (22), Henning Knebel (49) und Andreas Lutzenberger (25),
Der Versuch wurde im Vorfeld durch Funk und Presse unterstützt und auch während der 26 Stunden erhielten die Spieler vielfache Hilfe aus den Reihen der eigenen Abteilung. Angepeitscht von mitreißender Musik stellten sich immer vier Spieler den ständig wechselnden Gegnern – zwei Personen konnten eine einstündige Pause nutzen um sich auszuruhen, sich zu stärken oder auch im weiteren Verlauf der Nacht kurz die Augen zu schließen. Die zahlreich benötigten Gegner rekrutierten sich aus den Reihen der Freunde, befreundeter Vereine aus Dachau, den Familien und aus völlig fremden Personen, die sich auf den Aufruf aus den Medien gemeldet hatten. Die zahlreichen Helfer waren zuständig für den Aufbau des Spielfeldes, die Einteilung der Gegner, die Herrichtung des Ruheraumes, für die Protokollführung (jedes einzelne Tor wurde notiert), die Verpflegung und vieles andere mehr. Mit zunehmendem Spielverlauf wurden die Glieder immer schwerer, das Wasser (gefühlt) immer kälter und auch der eine oder andere Neoprenanzug kam zum Einsatz. Besonders das Spiel gegen die befreundeten Aquaballer aus Ebersberg am frühen Abend kostete einiges an Kraft. Während einige der Spieler kaum Hunger hatten, mussten doch alle versuchen in den Pausen wieder einigermaßen zu Kräften zu kommen. Als am Sonntag Morgen mit der aufgehenden Sonne die Nacht verabschiedete waren die Bunnyhunters auf der Zielgeraden angekommen. Um 13 Uhr war es dann geschafft. Die letzten Gegner wurden in einem Schlussspurt aus dem Wasser gefegt und die 6 erfolgreichen Aquaballer ließen sich vom Publikum feiern.

September

Für die Oktober-Ausgabe der Swim&More gelang es zum zweiten Mal, ein Aquaball-Bild auf der Titelseite des offiziellen Organs des Deutschen Schwimm-Verbands zu platzieren. Auf dem Bild, das während der Arbeiten zum Aquaball-Handbuch entstand, kann man Andreas Lutzenberger im Angriff gegen Korbinian Kaspar und Jonas Hücherig sehen. Geschossen wurde das Bild von Peter Demmelmayr.

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Oktober

Am 8. Oktober liessen sich Sandra Lutzenberger und Johannes Zahn im Rahmen der Schiedsrichterschulung in Bad Sassendort zu Aquaball-Schiris ausbilden.

Oktober

Die Dachauer Aquaballer haben beim ersten Turnier der deutschen Meisterschaften, das am 22. Oktober in Soest statt fand, dort weitergemacht, wo sie in der letzten Tour aufgehört hatten: in den 4 Wertungskategorien sammelten die Bunnyhunters 3 erste Plätze und 1-mal Rang 2. Die Youngsters der Dachauer (Sarah Hammami, Vivian Ladiges, Patrck Rupprecht und Linus Schulze) konnten sich beim Soester Aquaballpokal gegen die Konurrenz aus Soest und Ahaus recht locker behaupten und belegten ganz souverän den ersten Platz, Trainer Stefan Riedl verfolgte die Spiele ganz entspannt, sein Team zeigte neben sehenswerten Kombinationen auch die nötige Kaltschnäuzigkeit im Angriff sowie eine stabile Defensivleistung. Die zweite Jugendmannschaft (Tobias Giener, Samir Hammami, Selina Knebel und Ruben Schulze) hatte schwere Aufgaben vor der Brust, der Vorjahresvizemeister und spätere Turniersieger aus Schweinfurt war noch mehrere Nummern zu groß für das sehr junge Dachauer Team, doch in den weiteren Spielen gelang so mancher Achtungserfolg und letztlich stand ein guter 8. Platz zu Buche, 12 Mannschaften spielten in der Jugendwertung immerhin mit. 10 der anderen 11 Teams konnte Dachau I in der Jugend hinter sich lassen, nur die Franken aus Schweinfurt waren an diesem Tag schlichtweg besser. Doch Dachau, bei dem der junge Korbinian Kothny ein ganz starkes Jugenddebüt gab und das Team um Alisa Frischholt, Valentin Kaspar, und Tobias Mayerhanser komplettierte, schlug sich achtbar und erreichte mit Platz 2 eine sehr gute Platzierung. Die Damenmannschaft (Alisa Frischholz, Sandra Lutzenberger, Rita Riedlbeck und Angelika Walter), amtierender deutscher Meister, marschierte ohne Schwierigkeiten ins Finale, hatte dort jedoch gegen den Vorjahresvizemeister Soest so ihre Probleme im Abschluss - zu oft wurden die Dachauer Würfe von der guten Torfrau der Haie pariert. Zwar reichte es dennoch zu einem knappen Sieg der Bunnyhunters, eine Steigerung in der Effektivität ist bis zum nächsten Turnier allerdings möglich. In der offenen Kategorie traten die Bunnyhunters mit 3 Teams an: die Dritte (Matthias Gattinger, Sandra Lutzenberger, Stefan Riedl, Angelika Walter und Johannes Zahn)spielte ein überraschend starkes Turnier und musste sich in einer guten Vorrundengruppe lediglich dem amtierenden Meister aus Unna geschlagen geben - diese Niederlage fiel jedoch so deutlich aus, dass das schlechte Torverhältnis den Dachauern den Einzug die Platzierungsspiele um Rang 5-8 verhagelte, somit rutschte die Dritte aus den Punkten. Die Zweite (Peter Demmelmayr, Tobias Döring, Ingmar Guse, Tobias Hücherig und Andreas Lutzenberger) duellierte sich gleich im ersten Spiel aufgrund einer - dezent formuliert - unglücklichen Auslosung mit der eigenen Ersten. Und Dachau II machte dem Vizemeister das Leben schwer, erst im Sudden Death gelang der Ersten der entscheidende Treffer. Trotz eines klaren Sieges im zweiten Vorrundenspiel durfte Dachau II also in der offenen Kategorie also nur um die Plätze 5-8 spielen, letztlich sprang ein akzeptabler 6. Platz dabei heraus. Für die Erste führte der Weg nach einem lockeren Halbfinalerfolg gegen Schweinfurt ins Finale, dort wartete etwas überraschend nicht der Vorjahresmeister aus Unna, sondern Ahaus I. Somit hatte Bunnyhunters I (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Rita Riedlbeck und Mark Schmidt) in der offenen Kategorie zum 1. Mal seit 6 Endspielen einen anderen Gegner als Unna. Ahaus hatte vor allem in der Abwehr seine Stärken, nach regulärer Spielzeit hielten die Westdeutschen ein 1-1. Im Sudden Death war es Jonas Hücherig vorbehalten, mit einer sehenswerten Finte alle in der Halle zu narren und den Sieg für Dachau einzutüten.

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November

Bei der Sportlerehrung der Stadt Dachau, die am 19. November im Thoma-Haus statt fand, waren in diesem Jahr 24 Aquaballer der Bunnyhunters vertreten. Die Youngsters und Damen wurden jeweils für den Gesamtsieg bei der Deutschen- und Bayerischen Meisterschaft, die Jugendmannschaft für den 1. Platz bei den Deutschen Meisterschaften geehrt. In dieser Zusammenstellung stellten die Bunnyhunters nach den Tae-Kwon-Do-Ka vom TSV 1865 die zweitmeisten zu ehrenden Sportler. Bei der feierlichen Ehrung im Thoma-Haus wurden die Spieler von OB Bürgel und Sportreferent Dietz jeweils mit einer Urkunde ausgezeichnet.