
Februar
Die Jahreshauptversammlung der Bunnyhunters fand am 9. Februar im Bürgertreff Dachau Ost statt. Zwar war diese Sitzung mit 16 Teilnehmern nicht so gut besucht wie in den letzten Jahren, aber es gab heuer auch keine Neuwahlen oder andere wichtige Themen. Die Anwesenden störte das gar nicht, denn so konnte jeder mehr vom Pizza-Buffet ergattern.








Februar
Mit dem zweiten Turnier der CT-24 startete man am 24. Februar auch turniertechnisch ins neue Jahr. Das Turnier in München ist ja vergleichsweise ein "Heimspiel". Mit 5 Teams waren die Bunnyhunters in allen vier Wertungsklassen vertreten und konnten sich mit der Jugend sogar den Turniersieg sichern.
Beim Heimturnier im vergangenen Jahr musste die Dachauer Jugend noch den Ingolstädtern und dem Team aus Pewsum den Vortritt lassen, in München konnten sie den Spies allerdings umdrehen. Angeführt von einer überragenden Cassy Schneider ließ das Team bereits in der Vorrunde mit einem Sieg gegen die Ingolstädter aufhorchen und konnte sich anschließend auch knapp den Gruppensieg sichern. Da auch im weiteren Turnierverlauf die Dachauer Abwehr gut stand und blockte, vorne tolle Spielzüge erfolgreich und eiskalt abgeschlossen wurden und Cassy im Tor mit einer Wahnsinnsparade nach der nächsten die Gegner reihenweise zur Verzweiflung brachte, kam es im Finale erneut zum Aufeinandertreffen mit den Ingolstädtern. Diese fanden an diesem Tag jedoch kein Mittel gegen die Bunnyhunters Jugend, die sich somit den verdienten Turniersieg und ihre Torfrau den Titel als MVP des Turniers sichern konnten.
Auch die erste offene Mannschaft der Dachauer hoffte auf eine Revanche gegen die Münchner Kraken und die Ingolstädter Blue Sharks, nachdem sie gegen beide Teams beim Heimturnier knapp unterlegen auf dem dritten Rang landete. Nach spannenden und umkämpften Spielen stand am Ende jedoch wieder die gleiche Reihenfolge wie in Dachau auf der Anzeigentafel. Somit änderte sich am gewohnten Bild, mit den Münchnern auf Platz 1, weiterhin nichts. Die Bunnyhunters wirkten gut eingespielt, zeigten gelungene Spielzüge und Anlagen und spielten insgesamt auf Augenhöhe mit den Plätzen 1 und 2. Einzig ein paar individuelle Fehler und Ungenauigkeiten zu viel, die ihnen bereits in Dachau zu schaffen machten, brachten sie damit erneut um eine bessere Platzierung. Bis zur Souveränität und Abgeklärtheit der Münchner, die jeden auch noch so kleinen Fehler gnadenlos bestraften, ist es zwar noch ein weiter Weg, aber die Dachauer sind auf einem guten Weg dahin. Sollte ihnen Fortuna beim nächsten Mal mehr zur Seite stehen und sie das Glück etwas mehr erzwingen können, steht dann einer Platzierung weiter oben auf dem Siegertreppchen nichts mehr im Wege. Nach dem bisherigen Saisonverlauf sind die Münchner aber bereits jetzt schon wieder mit einer Hand am Siegerpokal der deutschen Meisterschaft.
Die zweite offene Mannschaft der Dachauer zeigte eine engagierte Leistung und landete schließlich auf Platz 8 in der Abschlusstabelle. Das mit einem Durchschnittsalter von knapp über 40 Jahren älteste Team am Start kann mit diesem Ergebnis durchaus zufrieden sein, hat man sich doch in jedem Spiel so teuer wie möglich verkaufen können.
Ein weiterer Höhepunkt aus Dachauer Sicht war das Abschneiden der Youngsters, die mit Rang 3 den dritten Podestplatz an diesem Tag für die Bunnyhunters einfahren konnten. Die Mischung aus erfahrenen und neuen Spielern und Spielerinnen fand sich in dieser Konstellation gut zurecht, wobei besonders Selma Kempe in ihrem allerersten Aquaballturnier überhaupt zu überzeugen wusste. Als das Spiel gegen die Ingolstädter in die Verlängerung ging, fasste sie sich kurzentschlossen ein Herz und versenkte den Ball unter großem Jubel eiskalt im gegnerischen Tor. Im weiteren Turnierverlauf zeigte das Team dann immer wieder mal ihr Potential, insbesondere im Torwartspiel. Am Abwehrverhalten muss dagegen noch weiter gearbeitet werden, damit es in den kommenden Turnieren noch höher auf dem Siegertreppchen gehen kann.
Eine Platzierung auf dem Siegertreppchen war auch von den Dachauer Damen im Vorfeld erwartet worden, schließlich mussten sie beim letzten Turnier nur den Damen aus Pewsum den Vortritt lassen. In München reichte es am Ende aber nur zum undankbaren 4. Platz. Für das kommende Turnier hat sich die Mannschaft jedoch wieder ein deutlich besseres Abschneiden vorgenommen.
März
Kaum waren die Dachauer Aquaballer vom Turnier in München zurück, ging es am 8. März für die Bunnyhunters auch schon weiter: Das dritte Turnier der Championstour 2024 stand an – und diesmal führte die Reise weit in den Norden, an die Nordseeküste nach Pewsum. Trotz der langen Anfahrt sollte sich der Einsatz mehr als lohnen: Mit zwei Podestplätzen, einem überraschenden vierten Rang und vielen mitreißenden Spielen im Gepäck kehrten die Dachauer erfolgreich zurück nach Bayern.
Die erste offene Mannschaft präsentierte sich erneut in Topform und belohnte sich mit einem starken 2. Platz. Nur den Münchner Kraken, derzeit in einer anderen Liga unterwegs, musste man sich erneut geschlagen geben. In der Gruppenphase zeigten die Dachauer ein souveränes Zusammenspiel und glänzten mit kreativen Spielzügen. Siege gegen Ahaus, Soest 1 und die starke Heimmannschaft Pewsum 1 sicherten den Gruppensieg. Parallel sorgte die zweite offene Mannschaft für die Überraschung des Turniers: Nach Rang acht beim vorherigen Event, spielte sich das Team dieses Mal mit starker Leistung und Teamgeist auf einen hervorragenden zweiten Platz in der Vorrunde. Nur gegen den deutschen Meister aus München musste man sich geschlagen geben. Mit Patrick Frank als sicherem Rückhalt im Tor und einem cleveren Aufbauspiel von Sebastian Kölbl, der seine Mitspielerinnen Michelle, Magdalena und Bettina gekonnt in Szene setzte, war die Mannschaft kaum zu stoppen. Im Halbfinale kam es dann zum rein Dachauer Duell – ein echtes Highlight für das Team und Fans. Die erste Mannschaft ließ hier jedoch keine Zweifel aufkommen und zog souverän ins Finale ein. Für die Zweite reichte es am Ende trotz starkem Start nicht für das Podest – Platz 4 nach einer Niederlage gegen Pewsum 1. Trotzdem: Das beste Ergebnis seit Langem für die zweite Mannschaft!
Im Finale wartete erneut das Duell mit den Münchner Kraken. Die Bunnyhunters hielten bis zur Halbzeit sehr gut mit (1 Tor Rückstand), vor allem dank einer starken Torwartleistung von Stefan Riedl. In der zweiten Hälfte drehte der Titelverteidiger jedoch auf und nutzte jede Unsicherheit gnadenlos aus. Am Ende hieß es 5:9 aus Dachauer Sicht – dennoch ein großer Erfolg: Nach zwei dritten Plätzen bei den bisherigen Turnieren rücken die Bunnyhunters mit Platz 2 weiter an die Spitze der Tour heran.
Auch die Dachauer Damen, verstärkt durch zwei Gastspielerinnen aus Ahaus, zeigten ein starkes Turnier. Mit klaren Siegen gegen Pewsum 2 und Soest 2 legten sie einen perfekten Start hin. Gegen Pewsum 1 blieb man lange auf Augenhöhe, unterlag aber knapp. Im Spiel gegen die Favoritinnen aus Soest 1 machte sich dann die Erschöpfung durch das lange Becken bemerkbar – es setzte eine deutliche Niederlage. Unterm Strich blieb jedoch ein respektabler 3. Platz, starke Teamaktionen in der Offensive und eine glänzend aufgelegte Torfrau Bettina Döring, die mit vielen Paraden glänzte.
In Pewsum konnten leider keine Jugend- oder Youngsters-Teams aus Dachau an den Start gehen. Umso erfreulicher, dass die anderen Teams umso mehr glänzen konnten!





März
Am 16. März rief die Stadt Dachau wieder alle Vereine auf, sich an der Aktion saubere Stadt Dachau zu beteiligen und gegen die zwar seltener werdenden aber dennoch vielverbreiteten Saubären und deren Hinterlassenschaften anzukämpfen.
Mit einer Gruppe von 10 Leuten waren die Bunnyhunters wieder an den Amperauen unterwegs und sammelten einiges an besagten Hinterlassenschaften ein.
Beendet wurde die Aktion mit einer Brotzeit im Thoma-Haus.
März
An unserem diesjährigen Osterturnier am 30.03.2024 beteiligten sich wieder viele Mitglieder.
„Jung“ und „Alt“ traten in Mannschaften an, die aus Teilnehmer aller Altersklassen zusammengelost wurden.
Gemeinsam wurde in verschiedenen Begenungen mit "Sonderegeln" um Punkte gekämpft.
Jeder Mitspieler und jede Mitspielerin konnte sich so ein kleines Geschenk erspielen.




März
Das Osterturnier wurde auch dafür genutzt, den Spieler des Jahres zu küren.
Hierbei viel die Wahl auf Tobi, der diesen Titel nun bereits zum zweiten Mal bekommen hat (zuletzt vor zwei Jahrezehnten - also 2004).
April
Am Sonntag, den 14. April trafen sich 15 Bunnyhunters zu einem Spielenachmittag im Bürgertreff Dachau Ost.
Zu Beginn spielten wir Gemeinschaftsspiele wie „ZipZap“ oder „Das kotzende Känguru“. Anschließend teilten sich alle auf verschiedene Tischspiele auf. Beliebt waren: Jenga Boom, Mastermind, Twister, Schach, Skipbo und vieles weitere.
Die drei geplanten Stunden vergingen für die überwiegend jüngeren Bunnyhunters wie im Flug.








Mai
"Fast wäre der Pokal im Koffer gewesen…" …doch am Ende blieb es für die Bunnyhunters beim guten alten "Knapp daneben ist auch vorbei". Zum vierten Turnier der Aquaball Championstour 2024 ging’s für unsere Teams am 4. Mai nach Ahaus – samt vielen Hoffnungen, Erwartungen und Taktikplänen. Mit vier Mannschaften am Start war die Dachauer Delegation bestens aufgestellt – und zumindest die Jugend schnupperte schon heftig am ganz großen Coup. Nach einem souveränen Gruppenauftritt, einem klaren Viertelfinal-Sieg und einem nervenstarken Halbfinale gegen die Wasserbüffel aus Gütersloh (inkl. Traineransprache und Torfrau-Captain-Cassy-Rundumschlag), stand plötzlich das Finale an. Und zur Halbzeit gegen die Wattloopers aus Pewsum sah es mit einer 3:1-Führung auch verdächtig nach Titelgewinn aus. Doch dann machte sich die weite Anreise in den Köpfen und Beinen bemerkbar: Konzentration? Weg. Spielaufbau? Spurlos verschwunden. Kommunikation? Wenn überhaupt per Gedankenübertragung. Und so kam es, wie es kommen musste – das Spiel kippte, und mit dem 4:6 in letzter Sekunde zerplatzte der Traum vom Turniersieg wie eine Seifenblase. Tränen? Vielleicht. Wut? Ziemlich. Motivation fürs nächste Turnier? Man wir´s sehen!
Auch die erste offene Mannschaft startete stark – und zwar so richtig. Die Gruppenphase beendete man ungeschlagen, inklusive einem mitreißenden Sieg gegen die späteren Turniersieger aus Ahaus (aka "Aquaguards") in der Verlängerung. Fonsi, Matze, Vali, Tobi und Markus überstanden die Gruppenphase ohne Makel. Doch dann warteten – natürlich – die Münchner Kraken im Halbfinale. Ein knapper Schlagabtausch mit einem 7:7 zur Pause, danach ein bisschen weniger Präzision, ein bisschen mehr Kraken-Effizienz – 8:10 verloren, so blieb leider nur das Spiel um Platz 3 übrig. Und da war bei den Bunnyhunters einfach die Luft raus. Ingolstadt spielte clever, Dachau haderte mit sich selbst – Platz 4, der wohl undankbarste aller Plätze.
Die zweite offene Mannschaft hatte dagegen einen Tag zum Vergessen. Die Euphorie vom letzten Turnier war irgendwo zwischen Busabfahrt und Frühstück verschwunden. Trotz kämpferischer Leistungen und tollen Paraden von Patrick und Bettina war gegen die geballte Power aus München, Ingolstadt, Pewsum und Soest einfach kein Kraut gewachsen. Ohne Punkt durch die Vorrunde, und im Spiel um Platz 9 gegen Hamburg war dann auch der letzte Funken Kampfgeist in die Pommesbude abgebogen.
Das Positive? Das Wetter im Hallenbad war gut ^^.
Auch bei den Damen war die Luft am Ende dünn – und das im wahrsten Sinne: Ohne Auswechselspielerin kämpften sich Bettina, Magdalena, Michelle und Sam durch die Partien. Nach einem ausgeglichenen Start in der Gruppenphase war im Halbfinale gegen Soest nichts mehr zu holen. Und im Spiel um Platz 3 gegen Ahaus fehlte dann einfach die Kraft, um sich noch aufs Podest zu schleppen. Am Ende also viel Einsatz, viele Emotionen, viele Erkenntnisse – aber leider kein Titel.
Juni
Am 15. Juni versammelte sich die deutsche Aquaball-Elite zum großen Finale der Championstour 2024 in Ingolstadt. Die Sonne brannte, das Wasser kochte, und mittendrin die Dachauer Bunnyhunters, die sich an diesem Tag endlich selbst belohnten – mit dem ersten Turniersieg der Saison! Nach langer Durststrecke platze der Knoten im allerletzten Moment, und zwar mit Ansage: Sechs Spiele, sechs Siege, ein Kollektiv im Flow – und am Ende der Platz ganz oben auf dem Podest.
Während die Münchner Kraken, bereits sicherer Meister, die Saison im Energiesparmodus ausplätschern ließen und nur Vierter wurden, schlugen die Bunnyhunters mit Matthias, Tobi, Vali, Basti, Stefan und Felix eiskalt zu. Besonders Sebastian Kölbl hatte wohl aus Versehen den „Torinstinkt 3000“ aktiviert, während Matthias Gattinger im Tor die Kugel zuweilen mit telepathischen Kräften aufhielt. Nach einer blitzsauberen Vorrunde folgte ein dramatisches Halbfinale gegen die Kraken – mit Happy End. Und im Finale wartete dann ausgerechnet die Heimmannschaft aus Ingolstadt. Normalerweise ist das der Moment, in dem Dachau dramatisch mit einem Tor verliert – aber nicht diesmal. Diesmal waren es die Bunnyhunters, die den Ton angaben, den Rhythmus bestimmten und am Ende den Pokal in die Höhe stemmten. Saisonabschluss mit Knalleffekt – und ganz nebenbei noch Vizemeister geworden. Schöner kann man sich nicht in die Sommerpause verabschieden.
Auch die zweite offene Mannschaft der Bunnyhunters trat mit Michelle Pfaller, Patrick Frank, Vroni Kölnl, Samantha Schneider, Thomas Brandl und Peter Demmelmayr an. Besonders Letzterer zeigte in der Begegnung gegen Soest, dass er immer noch was von Aquaball versteht: In den letzten Sekunden des Spiels, in denen man schon an eine Verlängerung dachte, versenkte er den Ball unhaltbar in die obere Ecke des gegnerischen Tores. Für diese beeindruckende Aktion erhielt er sogar Anerkennung von den Münchner Spielern – ein echtes Highlight!
Weniger erfolgreich, aber nicht minder engagiert zeigte sich die dritte Dachauer Mannschaft. Ohne Punkte, aber mit viel Herz traten sie die Heimreise an – und hinterließen zumindest ein paar Gegner mit Fragezeichen in den Augen. Die Jugend der Bunnyhunters zeigte unterdessen, dass sie auf dem besten Weg ist, den Großen bald das Wasser abzugraben. Ein respektabler vierter Platz war der verdiente Lohn für viel Einsatz, Cleverness und Biss – hier wächst was her!
Für die Damen gab’s dieses Mal zwar nur einen Sieg in Ingolstadt, aber jede Menge Einsatz, gegenseitige Motivation und pure Willensstärke. Platz 4 beim Turnier, Platz 3 in der Gesamttour – und auch wenn es keine offizielle Meisterschaft gab, war der Kampfgeist bei Bettina, Vroni, Michelle und Sam deutlich sichtbar.
Am Ende war es übrigens Ingolstadt selbst, das sich bei den Herren den Titel der deutschen Meisterschaft schnappte – Gratulation! Für die Bunnyhunters aber bleibt dieser Tag vor allem eins: ein Moment zum Genießen, Nachfeiern – und als Motivation, es im nächsten Jahr noch ein bisschen weiter nach oben zu schaffen.







Juli
Es schien fast so, als würde das diesjährige Sommerfest, das am 20. Juli bei Familie Riedl in Lukka veranstaltet wurde, sprichwörtlich ins Wasser fallen. Kaum waren alle Teilnehmer vor Ort angekommen, zog ein unerwartetes Gewitter auf, das mit donnernden Wolken und kräftigen Regenschauern für eine dramatische Stimmung sorgte. Für einen Moment schien es, als würde das Fest wortwörtlich im Regen versinken.
Doch die Anwesenden ließen sich nicht unterkriegen. Gemeinsam flüchteten alle in die Garage, wo man es sich beim ersten Kaltgetränk und guten Gesprächen gemütlich machte. Trotz des plötzlichen Unwetters wurde die Stimmung immer fröhlicher, und kaum hatten sich alle eingelebt, zeigte sich die Sonne wieder am Himmel – ein wahrer Glücksfall!
Und so konnte der wahrscheinlich beste Rollbraten der Welt schließlich auch draußen genossen werden, während die Sonnenstrahlen die Szenerie in ein warmes, sommerliches Licht tauchten. Und so wurde es doch noch ein richtiges Sommerfest!
August
Zum zweiten Mal haben die Bunnyhunters am 13. August beim Dachauer Ferienprogramm teilgenommen und 13 Kindern und Jugendlichen die Sportart Aquaball ein wenig näher gerbracht. Bei herrlichstem Sonnenschein startete man erst mit Kennenlernspielen und den Basics beim Aquaball, wie Fortbewegung im Wasser, Fangen und Werfen. Anschließend standen auch Angriffs- und Abwehr-Übungen auf dem Programm. In der Pause gab es leckere Pommes und Erfrischungsgetränke. Da in der Zwischenzeit das Becken für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet wurde, mussten wir nach der Pause erstmal unsere Spielfelder zurückerobern und unsere Bälle einsammeln, damit wir endlich spielen konnten. Leider war der Tag dann wieder viel zu schnell vorbei, aber für ein cooles Abschlussfoto war natürlich noch Zeit. Zum Schluss wurde in verschiedenen Mannschaften gegeneinander gespielt.





November
Am 24. November endete die Ausbildung Trainer C Breitensport Aquaball mit den abschließenden praktischen Lehrproben. Dieser neu eingeführte Lehrgang wurde zum ersten Mal in Deutschland angeboten und die Bunnyhunters waren mit Bettina, Tobi, Matze, Henning, Vroni, Andi, Markus und Fonsi vertreten.
Die Maßnahme wurde vom Erfinder des Aquaballs, Wolfgang Lehmann, sowie dem DSV-Referenten Aquaball - unserem Abteilungsleiter Peter Demmelmayr - vorbereitet und durchgeführt und von weiteren Referenten unterstützt.
Die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in den vielfältigen Anforderungen des Aquaball-Trainings geschult. Neben sportartspezifischen Trainingsmethoden im Wasser und an Land standen auch moderne Themen wie Inklusion auf dem Programm. Die theoretischen Einheiten wurden durch praxisorientierte Übungen ergänzt und es war eine helle Freude den Teilnehmern zuzusehen, wie sie - je nach Anforderung - in Kinder transformierten.
An den Abschlussnoten konnte man erkennen, dass in Dachau schon gute Vorarbeit geleistet wurde - die Noten lagen alle im 1er und 2er-Bereich.
Der Lehrgang wurde durchweg positiv bewertet und wir sind froh, dass wir nun viele ausgebildete Trainer in unseren Reihen haben.