01_januar
Die Mauer bleibt stehen!Das neue Aquaball-Jahr wurde mit dem zweiten Turnier der Champions-Tour 2009 eröffnet welches am 24. Januar in Rödental ausgetragen wurde. Hier waren die Dachauer Bunnyhunters wieder der Co-Ausrichter des Wettkampfes und übernahmen die Turnierleitung, Auswertung sowie Auf- und Abbau. Vor allem in der offenen Wertung konnte sich das Endergebnis sehen lassen. Hier beherrschten die Dachauer Aquaballer das Spiel und belegten mit den Mannschaften I bis IV auch die ersten vier Plätze - wenn auch in anderer Reihenfolge. Die Erste kam mit Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Christian Hannak, Michael Thomas und Mark Schmidt ungeschlagen auf den ersten Platz. Knapp dahinter Mannschaft IV, welche sich aus Tobias Hücherig, Andreas Pachinger, Andreas Reuschel, Rafaela Sandeck und Daniel Schermelleh zusammensetzte. Den verbleibenden Platz auf dem Podest schnappte sich Bunnyhunters II (Malina Frischholz, Honas Hücherig, Korbinian Kaspar und Sandra Lutzenberger), welche sich im Spiel um Platz 3 das entscheidende Tor im Sudden-Death sichern konnte (7:6). Somit reichte es bei Mannschaft III (Henning Knebel, Boxuan Lü, Andreas Lutzenberger und Stefan Riedl) nur für Platz 4.
Die Dachauer Damen standen der offenen Gruppe aber in nichts nach und sicherten sich ebenfalls die besten Plätze. Die erste Mannschaft (Malina Frischholz, Veronika Kaspar, Alina und Veronika Silberbauer sowie Angelika Walter) erreichten ungeschlagen und ohne Probleme Platz 1. Die zweite Mannschaft musste sich nur einmal der Ersten geschlagen geben und so belegten Alisa Frischholz, Sandra Lutzenberger, Benedicte Sandbaek und Rafaela Sandeck den zweiten Platz.
Ataaaaaaaaacke !!!Die Youngsters (Sophie Keil, Korbinian Kothny, Patrick Rupprecht und ein Mitspieler aus München - Danke hierfür!) belegte in der Youngsterswertung Platz 3. Den körperlichen Nachteil konnte die Dachauer Jugend, die mit Mannschaft I (Tobias Döring, Alisa Frischholz, Veronika Kaspar und Alina Silberbauer) Platz 3 vor der zweiten Jugendmannschaft (Matthias Gattinger, Simon Luger, Benedicte Sandbaek und Veronika Silberbauer) erreichte nicht ausgleichen, zeigte dafür aber sehenswerte Kombinationen.

03_maerz
aktion_saubere_stadtAm 21. März machten sich die Aquaballer im Rahmen der Aktion "Saubere Stadt Dachau" auf, um die Amperauen in Richtung Mitterndorf, den Schloßberg und das Areal hinter dem Hallenbad von Müll, Abfall und Unrat zu befreien. Hier wurden 16 Müllsäcke voll gemacht und dabei neben dem üblichen Abfall auch Handys, Kleingeld und Kuriositäten gefunden. Mit dabei waren: Peter Demmelmayr, Matthias Gattinger, Malina Frischholz, Valentin und Veronika Kaspar, Henning und Selina Knebel, Bo Xuan Lue, Simon Luger, Roman Müller, Carina Regner, Benedicte Sandbaek, Mark Schmidt und Alina Silberbauer

Das dritte Turnier der Champions-Tour 2009 fand am 28. März  in München statt - hier nun der Bericht von Selina Knebel:
Am Samstag den 28. März 2009 fand in München ein Aquaballturnier statt, an dem Dachau, Schweinfurt, München und Werl teilnahmen. Zum ersten Mal wurden die Wettkämpfe der Youngsters, der Jugend, der Damen und der Offenen Klasse nacheinander ausgetragen. Und zwar damit die Youngsters, die als erstes gespielt haben, schon am Mittag nach Hause gehen konnten und nicht bis zum Abend bleiben mussten.
München hatte drei Youngsters Mannschaften, dagegen hatte Dachau nur zwei!
Die Münchner Youngsters waren größer und etwas kräftiger gebaut, als die Dachauer Aquaballer, trotzdem gaben sie sich alle Mühe. Nach der Siegerehrung, die eigentlich erst am Nachmittag geplant war, aber dann doch noch schnell gemacht wurde, fuhren die Youngsters nach Hause und erholten sich nach dem anstrengenden Tag.
Insgesamt gab es fünf Youngsters-Mannschaften.
Die erste Mannschaft von den Youngsters der Dachauer Aquaballer wurden Dritter und somit bekamen sie einen sehr erwünschten Pokal. Die zweite Mannschaft wurde Fünfter.
Danke Selina!
Let´s shake hands ...Der Rest des Turniers ist schnell erzählt: Bei den Damen rulten die beiden Dachauer Teams ordentlich und im entscheidenden Spiel war Team I im Angriff durchschlagskräftiger. Die Jugend war eigentlich erster, wurde als Zweiter auf der nicht durchgeführten Siegerehrung geehrt und im Nachhinein doch als Erster aufegführt. Die zweite Jugendmannschaft bekleckerte sich (außer natürlich im Spiel gegen die eigene Erste, sowas soll's schon mal gegeben haben --> 2006) nicht sonderlich mit Ruhm und wurde leider Letzter. Tja, und die vier Offen Teams erreichten folgendes: Team I spielte wie immer und siegte hauchdünn und zugleich souverän (eine Mischung, die nur Team I zustande bringt) im Finale gegen die eigene Zweite. Davor jedoch hatte man arge Schwierigkeiten mit den Nachbarn aus München, die beinahe in die Meistersuppe gespuckt haben... Nun, es ging ja nochmal gut. Die Zweite spielte ansehnlich (und hätte das Finale vielleicht auch gewonnen, wenn der Chrissi nicht mitgespielt hätte bei der Ersten) und wusste vor allem taktisch in einem gewissen Spiel zu überzeugen (und hätte vielleicht gegen die Erste gewonnen, wenn diese alle Spiele des Spielplans hätte spielen müssen - Stichwort Kondition). Team III begann gut, um dann leider stark nachzulassen - am Ende stand ein enttäuschender, jedoch leistungsgerechter vierter Platz (aber Gratulation an Tobi Döring zu einem gelungenen Debüt in der offenen Wertungsklasse!). Team IV musste diesmal auf zwei Leistungsträger verzichten, kämpfte aber trotzdem wacker und verbuchte schließlich Platz 5 und vier Punkte.
Und zu den Youngsters bleibt abschließend zu sagen: Tor des Tages: 2:4 Unterzahl und trotzdem ein Treffer - Respekt Vali und Bini !

04_april
RückendeckungDas hervorragend organisierte Soester Turnier war mal wieder ein willkommener Höhepunkt der Champions Tour - und natürlich das vorletzte Turnier der CT 09. Konstanz zeichnete das Team II der Bunnyhunters in der offenen Wertungskategorie aus: Nie in Rückstand geraten, bis auf's Finale immer mit einer souveränenen Halbzeitführung und stets mit durchdachtem und intelligentem Spiel sicherte sich das junge Team mit einem 2/3 Damenanteil verdient den Turniersieg - Glückwunsch an Malina Frischholz, Maria Grabher-Meier, Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Sandra Lutzenberger und Rita Riedlbeck !
Mannschaft III (Peter Demmelmayr, Henning Knebel, Andreas Lutzenberger, Stefan Riedl und Mark Schmidt) hatte zwar einen Lauf, allerdings zu spät - die ersten beiden Spiele vergeigte man gegen Soester Teams und schrammte somit an der Halbfinalteilnahme vorbei, was im Endklassement Platz 5 bedeutete.
Verdienter Sieg über Dauerkonkurrent MünchenDie Jugend wusste zu überraschen: Kämpferisch stark, nie aufgebend und Fehler durch hohen Einsatz wett machend rackerten sich die Schützlinge von Trainer Korbinian Kaspar in ungewohnter Mannschaftszusammenstellung auf einen beachtlichen dritten Platz für Tobias Döring, Veronika Kaspar, Simon Luger Tobias Mayerhanser und Roman Müller.
Die Youngsters (Sophie Keil, Selina Knebel, Katharina und Korbinian Kothny und Ruben Schulze) wurden diesmal von Stefan Riedl betreut, der ähnlich viel Spielfreude vermitteln konnte wie sein Chef Ingmar Guse, was zu Folge hatte, dass die Kleinsten des Turniers auf dem Podest landeten: Dritter von fünf Teams ist völlig in Ordnung, und es hat anscheinend jede Menge Spaß gemacht.
Die Damen. Tja, was soll man sagen. Vielleicht ein kleines, nicht allzu schweres Rätsel: Was kommt dabei raus, wenn man Team I und Team II mischt und unter den Namen Bunnyhunters 10 Points Bunnyhunters Allstars (Malina Frischholz, Maria Grabher-Meier, Veronika Kaspar, Sandra Lutzenberger, Rita Riedlbeck und Angelika Walter) antreten lässt ? Richtig, der Turniersieg. Punkte gab's dafür zwar keine, aber den Beteiligten hat's viel Freude gemacht an diesem Tag im Becken zu stehen...
Die Serie von Bunnyhunters-Turniersiegen in den Kategorien Offen und Damen ist nun auf eine akzeptable Länge angewachsen.

Bei der Heimfahrt vom Wettkampf in Soest wurde von Peter Demmelmayr noch ein kurzer Zwischenstop in Ingolstadt eingelegt. Hier referierte er vor B und C-Trainern des Bezirks Oberbayern zum Thema Aquaball. Beim praktischen Teil wurde er von Angelika Walter, Stefan Riedl und Tobias Döring tatkräftig unterstützt.

06_juni
Am 20. Juni fand der 9. Internationale Sparkassenpokal in Dachau statt, der gleichzeitig das letzte Turnier der Champions-Tour 2009 darstellte. Hierbei beherrschten die beiden Dachauer Damenmannschaften - wie schon während der geamten Tour - das Geschehen. Die beiden Teams machten die Meisterschaft mit einem historisch knappen Ergebnis unter sich aus. Den ISP konnte die Zweite (Alisa Frischholz, Sandra Lutzenberger, Maria Grabher-Meier, Rita Riedlbeck und Rafaela Sandeck) mit einem 6:5 Erfolg gegen die Deutscher Meister der Damen 2009: (v.l.) Veronik und Alina Silberbauer, Angelika Walter, Malina Frischholz, Carina Müller und Veronika Kaspar Erste (Malina Frischholz, Veronika Kaspar, Alina und Veronika Silberbauer mit Angelika Walter) gewinnen, dann kam allerdings ein klassisches Patt heraus. Beide Mannschaften hatten in der Gesamtwertung gleich viele Punkte. Somit musste der direkte Vergleich der Spiele beider Teams gegeneinander über die gesamte Tour entscheiden. Doch auch dieser Vergleich fiel exakt gleich aus, ebenso wie das nächste Kriterium der Regularien, der Mittelwert aller Platzierungen. Als letzte Instanz vor dem Losentscheid musste das Torverhältnis aller Spiele untereinander im Laufe der Champions-Tour 2009 herhalten – und dort hatte das Team Bunnyhunters I mit 21:20 Toren die Nasenspitze vorn. Die glücklichere zweier gleichwertig starker Mannschaften kann sich nun als deutscher Meister feiern lassen. Die dritte Damenmannschaft (Christel Aust, Bettina Döring, Gabriele Etterer und Katharina Kothny), die nur bei diesem einen Turnier zustande kam, musste sich in der Damenwertung mit Platz 5 begnügen. Hier stand aber bereits vor Spielbeginn der Spaß und das Sammeln an Erfahrung im Vordergrund.
Deutscher Meister 2009 - "die grauen Laiberl" - (v.l.) Mark Schmidt, Ingmar Guse, Michael Thomas, Peter Demmelmayr und Christian HannakIn der offenen Wertung konnte sich Mannschaft I den Platz an der Spitze sichern. Mit vier von vier gewonnen Turnieren - einer einmaligen Bilanz - wurden (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Christian Hannak Mark Schmidt) Turniersieger und Deutscher Meister. Der bisher schärfste Konkurrent, die eigene zweite Mannschaft Zufriedenheit vorm Spiel(Malina Frischholz, Maria Grabher-Meier, Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Sandra Lutzenberger und Rita Riedlbeck) musste mit zwei Ausfällen zurecht kommen und schaffte es noch auf Platz 6, welcher aber den Vizemeistertitel in der Gesamtwertung bedeutete.
Die dritte Mannschaft spielte ein gutes Turnier und musste sich erst im Halbfinale der eigenen Ersten geschlagen geben – mit 5:6 fiel das Ergebnis jedoch denkbar knapp aus. Das Spiel um Platz drei wurde dann leider durch zwei unnötige Fehler in der letzten Spielminute zugunsten der Soester Haie entschieden. Auch die Vierte spielte im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein ordentliches Turnier und kämpfte in jedem Spiel aufopferungsvoll. Dass am Ende lediglich der achte Platz zu Buche stand wurde vom tollen sechsten Platz bei den deutschen Meisterschaften überstrahlt.
Die Jugendteams der Bunnyhunters lieferten sich tolle und spannende Duelle mit den favorisierten Teams aus Unna und Werl. Letztere konnten schließlich hauchdünn die deutsche Meisterschaft feiern – der Gewinn des Sparkassenpokals brachte ihnen die dazu noch nötigen Punkte. Die Dachauer Zweite machte gleich im ersten Spiel auf sich aufmerksam, als sie den damals noch amtierenden deutschen Meister aus Unna ins Sudden Death brachte und dort am Rande der Niederlage hatte. Jugend II (v.l.) Tobi Mayerhanser, Matthias Gattinger, Daniel Rosenberg, Simon Luger und Gabi EttererTeam II (Gabriele Etterer, Matthias Gattinger, Simon Luger, Daniel Rosenberg und Veronika Silberbauer) landete schließlich auf einem guten vierten Platz und zeigte, dass viel Potential in den Spielern und Spielerinnen steckt. Die Erste (Tobias Döring, Alisa Frischholz, Veronika Kaspar, Roman Müller und Alina Silberbauer) konnte nicht in die Phalanx der Spitzenteams aus Werl und Unna einbrechen und musste sich letztlich mit Platz drei zufrieden geben.
Die Jüngsten der Bunnyhunters zeigten gute Leistungen. So konnte die sehr junge zweite Mannschaft, die sich aus Konrad Boltz, Simon Keil, Selina Knebel, Patrik Rupprecht und Ruben Schulze zusammensetzte einen tollen vierten Platz erreichen. Die Erste (Valentin Kaspar, Sophie Keil sowie Katharina und Korbinian Kothy) musste sich lediglich den Schweinfurtern geschlagen geben, konnte im Turnier aber den neuen Deutschen Meister aus München besiegen.
Peter Demmelmayr, 1. Vorstand Rainer Rupprecht und Bezirksvorsitzender Dietmar Neufang beider Übergabe des EhrenkrugsBei der Siegerehrung erhielt Abteilungsleiter Peter Demmelmayr für sein Wirken um die Sportart Aquaball von Dietmar Neufang, dem Vorsitzenden des Bezirks Oberbayern, den Ehrenkrug des Bezirks sowie den Wimpel des BSV Oberbayern.

Die Bunny"runners" beim Münchner Stadtlauf 2009Beim 31. Münchner Stadtlauf am 28. Juni 09 waren auch die Dachauer Bunnyhunters mit 10 Teilnehmern am Start. Mit den Ergebnissen können die Teilnehmer durchaus zufrieden sein, denn man erreichte in der Teamwertung mit Platz 39 (von 129) eine gute Platzierung und auch die Einzelergebnisse über die 10 km lange Strecke durch den Englischen Garten können sich sehen lassen. Hier noch die wackeren Läufer: Peter Demmelmayr (47:36), Henning Knebel (47,53), Ingmar Guse (53,12), Roman Müller (55,21), Matthias Gattinger (56,59), Robert Hefele (57,42), Maria Grabher-Meier (59,38), Korbinian Kaspar: 1:00,24), Malina Frischholz (1:00,32), Veronika Kaspar (1:00,47).

07_juli
Im ZielAuch beim Sommernachtslauf 2009 waren dieses Jahr wieder einige der Bunnyhunters mit am Start. Wegen krankheitsbedingten Ausfällen konnte man zwar leider nicht in Bestbesetzung starten - in der Teamwertung reichte es aber wenigstens für den 9. Platz.
Mit am Start waren: Peter Demmelmayr (47:04), Henning Knebel (47:17), Bernd Reinke (51:58), Matthias Gattinger (52:30), Maria Grabher-Meier (58:57).

11_november
Die Dachauer Mädels haben´s allen gezeigt ...Das erste Turnier der CT-10 fand am 21. November in München statt. Die Dachauer Youngsters waren mit zwei Teams am Start und für viele der "Kleinen" war es zugleich das erste Aquaball-Turnier in ihrer Laufbahn. Bunnyhunters I (Valentin Kaspar, Katharina Kothny, Selina Knebel und Sophie Keil) begelte hinter Bunnyhunters II - bestehend aus Korbinian Kothny, Patrick Rupprecht, Felix Schramm und Ruben Schulze - den fünften Platz in ihrer Wertungsklasse.
Auch in der Jugend waren einige "Frischlinge" am Start. Hier sicherte sich Team Bunnyhunters II (Matthias Gattinger, Gabriele Etterer, Simon Luger und Benedicte Sandbaek) vor Bunnyhunters I (Tobias Döring, Alisa Frischholz, Veronika Kaspar, Roman Müller und Alina Silberbauer) den vierten Platz.
Gewohnt gute Leistungen lieferten die Damen der Bunnyhunters ab. Zwar konnte eine Mannschaft wegen krankheitsbedingten Ausfällen leider nicht starten, die zweite Garnitur zerlegte ihre Gegner aber in bekanntem Stil und sicherte sich ungeschlagen den ersten Platz. Bei den Damen wurden Gabi Etterer, Veronika Kaspar, Katharina Kothny, Maria Grabher-Meier, Rita Riedlbeck und Angelika Walter gemeldet.
Nicht ganz so reibungslos lief es bei der offenen Wertungsklasse. Die erste offene Mannschaft (Peter Demmelmayr, Ingmar Guse, Christian Hannak, Mark Schmidt und Michael Thomas) konnte alle Vorrundespiele gewinnen, verlor im Halbfinale knapp und kam nach einem spannenden Spiel gegen die eigene Zweite (Jonas Hücherig, Korbinian Kaspar, Henning Knebel, Boxuan Lü und Rita Riedlbeck vor dieser in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. Bunnyhunters III (Tobias Döring, Veronika Kaspar, Andreas Lutzenberger, Andreas Pachinger und Stefan Riedl) belegte einen guten 5. Platz.

12_dezember
GerstackerAm 19. Dezember ist unser Freund und Ehrenmitglied Helmut Gerstacker von uns gegangen. Er verstarb viel zu früh und für uns völlig unerwartet. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten und drücken seinen Hinterbliebenen unser tiefstes Beileid aus. Beim ISP wird uns ohne Ihn sicher etwas fehlen ...

Wer einen Fluß überquert - muß die eine Seite verlassen.
Mahatma Ghandi


Am Abend des 21. Dezember fuhren die Bunnyhunters noch für ein Freundschaftsspiel zu ihrem Partnerteam, den Aquabunnys nach Ebersberg. Mit 8 Leuten (Peter, Chrissi, Henning, Andi R., Angi, Rita, Korbi und Tobi D.) trug man einige spaßige Spiele gegen die einladenden Teams aus.
 

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